Bilderflut

Heute vor genau einem Jahr fand der Neustart von Transfiguration of Commuting statt. Jeden Tag beim Pendeln mache ich ein Foto um genau hinzuschauen und die tägliche Routine ein klein wenig aufzubrechen. Das fällt gelegentlich leicht, weil etwas Ungewöhnliches von ganz alleine das Auge fesselt, aber häufig muss ich auch aktiv suchen. Immer wieder scheint ein Tag dem anderen zu gleichen und sich nichts Neues zu ergeben. Trotzdem ist abends dann doch ein neues Foto da. Gelegentlich etwas uninspiriert, aber dennoch : es ist da.

Ihren besonderen Charme bekommt die Sache wenn ich mir die alten Fotos ansehe. Da ist viel mehr Abwechslung als vermutet. Im Gedächtnis schrumpft das Pendeln zu einer grauen Masse, auf den Fotos dagegen erkenne ich Struktur und Farbe.

Dieses Mal ist nicht nach einem Jahr Schluss wie 2010/2011, sondern es geht weiter. Die Optik und die technische Infrastruktur wechseln. Die Monate sind ab jetzt vollständig als Galerie zu sehen und im Hintergrund werkelt nicht mehr ein schwergewichtiges WordPress, sondern ein paar kleine, selbst geschriebene Skripte. Das alles ist noch lange nicht perfekt, aber es funktioniert…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.