Schöner Sonntag oder Mango-Mozarella-Salat

Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling sind einfach herrlich, besonders wenn Wochenende ist und man sich etwas sommerhaftes zu Essen machen kann. Einfach nur eine Mango, zwei Mozarella, Frühlingszwiebeln, Balsamico und Olivenöl. Schnell gemacht. und lecker Haben wir uns aber nicht selbst ausgedacht, sondern aus Sarah Wieners mediterrane Küche genommen (nicht viele Fotos, aber gute Rezepte)

Ideen und Gewohnheiten

Im Ideentower fand ich drei simple Regeln um die eigene Kreativität lebendig zu erhalten. Sie sind weder neu, noch kompliziert, und lassen sich letztlich auf zwei Schwerpunkte eindampfen: Stelle ständig deine Gewohnheiten und Annahmen in Frage, sowohl theoretisch, wie auch praktisch. Und sei es auch nur, daß du einen neuen Weg zur Arbeit nimmst. Das hält di Sicht auf die... Weiterlesen

Nach oben schauen

Von einem Besuch im Palast der Projekte brachte ich folgendes Experiment mit: nach oben schauen. Das Übungsgerät in der Ausstellung als Anregung nutzend habe ich es heute morgen einmal beim Brötchenholen in abgewandelter Form ausprobiert: den Blick immer oberhalb der Horizontlinie halten. Es ist ungewohnt. Statistisch - wird in der Ausstellung behauptet - laufen wir meist mit gesenktem Blick durch... Weiterlesen

Achenbach

Sicher kommt Gerd Achenbach das Verdienst zu die erste philosophische Praxis gegründet zu haben und sicher enthalten seine Bücher gute Gedanken, Aber dennoch empfinde ich sein Werk sehr zwiespältig. Das liegt sicher zum Teil an seinem mäandrierenden Schreibstil. Aber erheblich mehr stört mich sein eigenwilliger Umgang mit dem einen oder anderen Philosophen. Stellvertretend sei seine beiläufige Diskreditierung Epikurs genannt. Er... Weiterlesen

Freiheit zu

Bei Wilhelm Schmid traf ich auf einen eigentlich ganz einfachen Gedanken: die Unterscheidung zwischen "Freiheit von" und "Freiheit zu". Üblicherweise wird der Begriff Freiheit als "Freiheit von" verstanden. Freiheit von Zwängen, Einmischung, Vorschriften etc. Die Freiheit allein so aufzufassen läuft aber ins Leere, denn nachdem ich mich von allem befreit habe, ist da nichts mehr. Eine so ausgelegte Freiheit ist... Weiterlesen

Excerpte

Zu Marc Aurels Zeiten - also lange vor Erfindung von Fotokopierern und Zwischenablagen - war es eine übliche Technik sich aus (zu der damaligen Zeit extrem teuren) Büchern Teile abzuschreiben. Dass dabei nur die Teile kopiert wurden, die dem Schreiber wertvoll erschienen, versteht sich bei diesem doch etwas mühsamen Verfahren von selbst. Auf diese Weise konnte ein gebildeter Römer sich... Weiterlesen

Schächtelchen

Vor Jahren las ich in der Spektrum der Wissenschaft von einem Gedankenexperiment, das sehr schön illustriert, warum uns in der Jugend die Welt vielfältiger und abwechslungsreicher vorkommt als im Alter. Es war sinngemäss wie folgt beschrieben: Als Erstes stelle man eine grosse Anzahl kleiner Schächtelchen auf. Danach setze man sich auf einen Stuhl und beginne mit Kügelchen um sich zu... Weiterlesen