Schlagwort: Fahrrad

Telgte, Tiny Bikes und Frösche

Seit einer gefühlten Ewigkeit wollten wir mal eine Radtour durch das Münsterland machen, bevorzugt von Telgte aus. Da ich in den letzten Wochen deutlich zu viel gearbeitet habe, bot es sich zum Überstundenabbau an, das nun endlich mal zu tun. Da wir seit letztem Jahr stolze Besitzer von Klapprädern Tiny Bikes sind, haben wir sie heute verladen und uns auf den Weg gemacht.

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Rapsgelb

Daniela weckte mich heute morgen deutlich zu früh. Selbst beim Bäcker musste ich einen Moment warten, bis er öffnete. Die Verkäuferin öffnete den Laden extra für mich sogar etwas eher.

Das frühe Aufsehen weckte zwar nicht meine Begeisterung, hatte aber den Vorteil, dass wir uns schon um 9:20 auf der Fahrradtour waren, die wir uns vorgenommen hatten. Ein Teil der Wege ist beliebt und ab Mittag recht voll. So teilten wir die stillgelegte Bahntrasse und die Feldwege nur mit einigen anderen Frühaufstehern.

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Überstundenabbau an der Lippe

Ein spontaner Tag ohne Arbeit, recht gutes Wetter und ein Picknick an der Lippe. Ich nenne das einen gelungenen Tag. Das wir dabei auch noch etwa 35km Rad gefahren sind, ist auch schön.

Der Kreis Unna ist leider nicht von sonderlich vielen Wasserflächen gesegnet. Im Süden die Ruhr und im Norden die Lippe, das war es mehr oder weniger. Nachdem wir letzte Woche im Süden waren, kam heute der Norden dran. Hat sich gelohnt, denn die idyllisch vor sich hin mäandrierende Lippe bietet in der Gegend zwischen Bergkamen und Werne landschaftlich schönere und ruhigere Plätze für ein Picknick als die Ruhr.

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Hallo Gazelle

Daniela legte letzte Woche vor und leistete sich nach langer Bedenkzeit ihr Traumrad, eine Gazelle „Miss Grace“. In der Variante E-Bike. Ein richtig schönes Hollandrad, auf dem es sich angenehm aufrecht sitzen lässt und das auch für kleinere Lasten gut vorbereitet ist.

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Fahrrad abgestaubt

Mit der Idee am Wochenende endlich mal wieder die Fahrräder zu bewegen, habe ich sie Freitag auf Vordermann gebracht. Die schlaffen 2 bar wurden auf knackige 4 bar aufgepumpt und der winterliche Staub weg gewischt. Sie freuten sich den Keller zu verlassen und mit uns raus zu kommen.

Der Samstag war dann leider nicht so einladend, dafür der Sonntag mit Sonne und blauem Himmel.

Zum Eingewöhnen führen wir entlang des Seeseke-Radweges zum Ostpol.

In der Ferne der Ostpol

Das haben wir letztes Jahr bevorzugt an Sonntagen schon häufiger gemacht. Man könnte es also als Gewohnheit oder Tradition bezeichnen. Ich persönlich bevorzuge Sonntagsritual.

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