Neun Tage an der belgischen Küste und viel erlebt. Nur ein paar Splitter:
Zuerst sechs Tage De Panne

  • 5 Tage spanische Hitze, Strand und Meer und ein Tag mit Regen ohne Ende
  • Ausflüge nach Frankreich – Grand Fort Phillipe, das wir zuerst überhaupt nicht erkannten
  • das Paul Delvaux-Museum – sehr sehenswert
  • Kunst an der Küste : Beaufort 2006- nicht mehr ganz so überraschend wie beim ersten Mal, als wir einfach so hineinstolperten, aber auf alle Fälle ein Grund mehr an die belgische Küste zu fahren
  • Moules et Frites – DAS Gericht für die belgische Küste und eine gar nicht freundliche Bezeichnung der Franzosen für die Belgier. Wir haben sie in Frankreich gegessen.

Zwei Tage Oostende

  • Sonnenuntergang an der Promenade neben dem Casino
  • Leon Spilliaert
  • Ausflug nach De Haan – man fühlt sich 100 Jahre zurückversetzt (Und noch ein Nachtrag dazu: es lohnt sich in De Haan einfach einen Kaffee zu bestellen, denn neben dem Heißgetränk werden überraschend viele kleine Köstlichkeiten gereicht.)

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