Gerbera

Gestern waren wir in einem Blumenladen – wir brauchen etwas für einen Geburtstag –  und Daniela entdeckte eine Gerbera, die sie sich gut zu Hause in einer Vase vorstellen konnte.

Wir nahmen sie mit.

Wir hatten uns beim Frühstück über unsere Reisen nach Frankreich unterhalten und wie schön es gewesen war dort mit einem Glas Wein in einem Bistro zu sitzen, ein plätschernder Brunnen in der Nähe, und eine kleine Skizze anzufertigen.

Ich habe ewig nicht mehr gezeichnet. Aber das Gespräch und die Gerbera vor meiner Nase weckten die Lust aufs Zeichnen.

Aquarellzeichnung einer pinken Gerbera mit grünem Stiel in einer Glasvase neben einer braunen Schale auf weißem Papier

Das hat Spaß gemacht. Sollte ich öfter mal machen …

Kommentare

  • Ist euch mal aufgefallen, das Gerbera immer ohne Blätter gehandelt oder /und gemalt werden? Das hat seinen Grund: es ist eine Staude, die man. oberflächlich betrachtet, mit Löwenzahn verwechseln könnte…

    1. Witzig, das ist mir jetzt erst so richtig bewusst geworden. Danke für den Hinweis … den text hab ich gleich mal um inen Link in die Wikipedia erweitert.

  • Seitdem ich nach Jahren der Pause wieder mit dem Fotografieren angefangen habe, ist das Thema Zeichnen stark vernachlässigt worden. Waren früher viel in Sachen Urban Sketching unterwegs. Könnte ich ja auch mal wieder in Angriff nehmen.

    1. Bei mir schwankt das sehr stark; ich mag es sehr, irgendwo zu sitzen und zu skizzieren, was ich sehe. Aber im Alltag geht es (zu) oft unter.

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