Formentera – die Tier-Edition

Wie schon für Norderney, so gibt es diesmal auch für Formentera eine Sonderedition: Tiere. Denn die Strände, Leuchttürme und das unglaubliche Türkis des Meeres war hier schon einige Mal Thema. Die allererste Version dieses Blogs von 2005 hatte sogar etwas Formentera im Headerbild.

Jetzt also tierische Inselbewohner: Schafe mit Sommerfrisur, Ziegen mit Nachwuchs, Stelzenläufer und Kormorane, Hotelkatzen, kleine und große Pferde, Möwen und natürlich Geckos.

Zum zweiten Mal waren wir mit dem Fahrrad auf Formentera unterwegs. Und haben damit – wie schon beim letzten Mal – beide Leuchttürme besucht, die jeweils knapp 100 Meter (Cap de Barbaria) bzw. etwa 150 Meter (La Mola) über dem Meeresspiegel liegen. Das Ganze sozusagen aus dem Stand nach der Fahrrad-Winterpause und nicht mit irgendwelchen optimierten
Mountainbikes, sondern mit diesen inseltypischen Rädern.

Formentera zum fünften Mal

Jetzt waren wir tatsächlich zusammen fünf Mal auf Formentera. Beachtlich.

Wir waren wieder nebensaisonal da, was sich als immer wichtiger herausstellt, denn die Insel wird mehr und mehr herausgeputzt und in der Hauptsasison suchen Heerscharen betuchter Touristen sie heim. Aber wir hatten Glück und das Wetter spielte mit sommerlichen Temperaturen mit.

Seit wir das letzte Mal da waren, hat sich übrigens eine Sache geändert. Eine beachtliche Anzahl von Menschen sitzen mit Ausblick auf das türkise Meer am weissen Sandstrand oder beim Sonnenuntergang an einer schönen Stelle … und schauen nicht hin. Stattdessen glotzen sie auf ihr Handy. Seltsam.

12 Tage Formentera

Die zwölf Tage auf Formentera waren wirklich schön und die Wahl des Mai als nebensaisonaler Reisemonat ideal (letztes Jahr hätte ich da etwas anderes schreiben müssen). Aber mehr als das gibt es in diesem Blog-Eintrag nicht, denn ich habe mir vorgenommen die Reisen etwas umfangreicher aufzubereiten. Mehr dazu demnächst. Bis dahin nur das Bild von unserer morgendlichen Joggingstrecke:

Jogging auf Formentera