the transfiguration of commuting

Das letzte Foto ist gemacht: ein Jahr lang habe ich jeden Tag beim Pendeln ein Foto mit der billigen Kamera meines alten Handys gemacht. Es war der Versuch durch eine minimale Dokumentation der Magie des Alltages auf die Spur zu kommen.


Hat es sich gelohnt?
Ja, denn ich habe genauer beobachtet und war (jedenfalls gelegentlich) aufmerksamer, weniger in Routine erstarrt. Und im Nachhinein verblüfft mich, wie wenig sich an den Äußerlichkeiten – besonders den Baustellen – in einem Jahr verändert hat.

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