Uns war danach kurz mal das Land zu verlassen. Von Unna aus geht das am schnellsten, wenn man von Ost nach West durch das Ruhrgebiet fährt, dann noch ein Stückchen weiter und schon ist man in Venlo. Das geht aber nur am Wochenende, denn während der Woche treffen sich auf der A40 die Freunde des Berufsverkehrs zu ihrem werktäglichen Happening aka Stau. Da kommt man nicht durch.
In Venlo empfingen uns riesige Gummistiefel, vermutlich als Reminiszenz an die heftigen Hochwasser der letzten Jahre.


Die Temperaturen waren in einem Bereich, bei demsich während eines Zwischenstopps zur Erfrischung spanisches Bier anbot. Diesmal also Mahou, statt Heineken. España in Nederland.
Da Venlo – wie schon gesagt – nah am Ruhrgebiet liegt, versammelt sich natürlich das halbe Ruhrgebiet am Wochenende in Venlo (die Straßen sind ja frei). Das war uns dann irgendwann doch zu voll. Aber wir hatten schon unsere Fritjes gehabt und auf dem Markt zweierlei Gouda gekauft (Mai und Salz), da konnten wir uns wieder guten Gewissens in Richtung heimischen Balkon bewegen. Allerdings nicht, ohne Stroopwafels, Pindakaas und lekker Biertje einzukaufen.

Kommentare
Ach, Venlo geht irgendwie immer. Ist ja quasi umme Ecke. 😉
Genau … ab und zu muss das mal sein, auch wenn es voll ist