Sonne! Also so richtig. Mit Wolken, die nur der Dekoration dienten. Nach den eher nassen Wochen könnten wir es kaum glauben und machten gleich Vormittags einen Spaziergang. Wie sich bald herausstellte viel zu winterlich gekleidet. In der Sonne am Strand wurde es richtig warm.
Platja d’Aro hat eine interessante Struktur: erst Strand, dahinter einer Promenade, dann ziemlich hohe Häuser und zum Schluss eine Straße mit viel Gastronomie und Läden. Ein bisschen wie in Belgien, nur übersichtlicher und mediterraner. Und selbst jetzt in der tiefsten Nebensaison belebt. Im Sommer dürfte hier das Leben nur so toben. Ich mag die Nebensaison.
Nördlich verläuft der Camí de Ronda entlang von wunderschönen Buchten. Und weil mich das begeistert hat, gibt es jetzt erst Mal jede Fotos davon.






Frida ließ es sich nehmen uns unterwegs einen Schreck einzujagen. An einer engen Stelle hüpfte sie über die Absperrung und hing mit dem Po über dem Abgrund. Zehn Meter Felsen abwärts, dann Meer. Mit einem beherzten Griff wurde sie zurück auf den Weg verfrachtet.
Nachmittags – immer noch sonnig – schauten wir uns die andere Richtung an und liefen bis zur Mündung des El Ridaura.
Im Sommer wäre wir mit Sicherheit durch das Wasser auf die andere Seite gewartet um zu schauen, was es dort gibt. Jetzt im Winter reichte uns die Aussicht.

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