Schlagwort: Spanien (Seite 1 von 2)

Vejer und Trafalgar

Auch wenn die Strände hier herrlich sind, so gibt es auch eine Menge Geschichte zu entdecken. Die Phoenizier waren hier und später gehörte die Gegend zum Reich der Karthager. Aber die sichtbaren Spuren aus der Antike dürften die Römer hinterlassen haben. In Sichtweite von Vejer am äußersten Ende von La Muela liegt ein Aquädukt.

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La Muela

Wir sind in La Muela, eine verstreute Ansammlung von Häusern in der Nähe von Vejer de la Frontera. Also in Andalusien auf halben Weg zwischen Gibraltar und Cadiz.

Und wir sind – nicht zum ersten Mal – mit leichtem Gepäck unterwegs: ein Köfferchen pro Person als Handgepäck, sonst nichts. Aber hier ist Sommer, da braucht es nicht viel. Ausserdem ist es eine gute Übung in angewandtem Essentialismus. Ich muß allerdings zugeben, dass es die Einschränkungen bezüglich Flüssigkeiten und spitzen Gegenständen einem dann doch etwas schwer machen.

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Flugscham und Microplastik

Irgendwo las ich, dass in Schweden der Begriff der Flugscham aufgekommen ist. Scham in dem Sinn, dass ich etwas unanständiges tue, das gegen soziale Normen verstößt. Das sind aktuell vermutlich (noch) nicht die Normen einer Mehrheit, aber mir persönlich wichtig.

Ich schreibe diese Zeilen auf Formentera und bin vor einer Woche mit einem Flugzeug hierher gekommen. Flugscham empfinde ich daher gerade sehr deutlich.

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Formentera – die Tier-Edition

Wie schon für Norderney, so gibt es diesmal auch für Formentera eine Sonderedition: Tiere. Denn die Strände, Leuchttürme und das unglaubliche Türkis des Meeres war hier schon einige Mal Thema. Die allererste Version dieses Blogs von 2005 hatte sogar etwas Formentera im Headerbild.

Jetzt also tierische Inselbewohner: Schafe mit Sommerfrisur, Ziegen mit Nachwuchs, Stelzenläufer und Kormorane, Hotelkatzen, kleine und große Pferde, Möwen und natürlich Geckos.

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Formentera zum fünften Mal

Jetzt waren wir tatsächlich zusammen fünf Mal auf Formentera. Beachtlich.

Wir waren wieder nebensaisonal da, was sich als immer wichtiger herausstellt, denn die Insel wird mehr und mehr herausgeputzt und in der Hauptsasison suchen Heerscharen betuchter Touristen sie heim. Aber wir hatten Glück und das Wetter spielte mit sommerlichen Temperaturen mit.

Seit wir das letzte Mal da waren, hat sich übrigens eine Sache geändert. Eine beachtliche Anzahl von Menschen sitzen mit Ausblick auf das türkise Meer am weissen Sandstrand oder beim Sonnenuntergang an einer schönen Stelle … und schauen nicht hin. Stattdessen glotzen sie auf ihr Handy. Seltsam.

Winterruhe auf Mallorca

Das Wetter war definitv besser als bei unserem letzen Besuch. Mallorca erfreute uns eine Woche lang mit viel Wintersonne, die am Playa Formentor Mittags so warm war, dass wir uns sogar ins Mittelmeer trauten. Zwar nicht lange, aber immerhin.

Dass es dann aber Nachts dennoch recht kühl wurde, konnte man dann am nächsten Morgen von der erhöhten Lage unserer Feriehwohnung gut beobachten. Dann das, was da so wie ein verträumter Morgennebel in der Ebene lag, war in Wirklichkeit der Rauch aus vielen holzbefeuerten Kaminen.

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Sieben Tage Alt Empordà

Wir hatten zwar eine ungefähre Idee, was uns in Alt Empordà (Oberampurien) erwartet, aber vor Ort war es dann doch noch wesentlich abwechslungsreicher, als wir erwartet hatten.

Am bekanntesten dürfte die Gegend sein, weil dort in Figueres Salvador Dalí­ geboren wurde und große Teile seines Lebens dort verbrachte. Dort steht auch das grösste surrealistische Kunstwerk der Welt, das Teatro Museo Salvador Dalí­. Es empfiehlt sich das Museum zu besuchen, wenn es öffnet, denn es wird schnell richtig voll. Aber der Besuch lohnt sich und man in den Bildern gut erkennen, wie sehr Dalí­ in dieser Gegend verwurzelt war.

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