Warten im Wechsel der Jahreszeiten

Dank Home-Office-Vertrag pendele ich nur noch etwa ein Mal pro Woche nach Essen. Der Teil mit dem Bahn fahren beginnt dabei immer in Kamen.

Anfang des Jahres hatte ich den Gedanken das morgendliche Warten auf den Zug im Bild festzuhalten. Beginnend beim gefühlt nächtlichen Reisen im Januar bis zur hell erleuchteten Variante jetzt im Juni.

Und wie das so bei Sachen, die man regelmäßig macht, etablieren sich Rituale. Wie zum Beispiel, daß ich immer an der selben Stelle am Gleis auf den Zug warte. Was dann auch eine schöne Gelegenheit ist, den Bahnsteig gegenüber aus immer der gleichen Perspektive zu fotografieren.

Eine ganz andere Frida

Ich habe heute mal ausprobiert, wie es wäre, wenn Frida dem gängigen Spitz-Klischee entsprechen würde. Also so wäre wie der Spitz, der auf „Spitz pass auf“ abgebildet ist.

Ein völlig anderer Hund, der sich sehr, sehr fremd anfühlt. Nein, schwarz passt einfach perfekt zu dem kleinen Fellknäuel.