Wellen

Heute Morgen poppte auf unseren Handys eine Cell Broadcast Warnung auf, die auf hohe Wellen hinwies. Ein paar Stunden später machten wir einen Spaziergang und kaum standen wir auf einem Überweg an der Grenze zwischen Dünen und Strand leckte eine Welle bis dorthin. Daniela bekam nasse Füße und Frida machte einen schnellen Entfesselungstrick und befreite sich aus ihrem Geschirr. Danach wetzte sie nach Hause. Sie schaute sich zwar ein paar Mal um, mochte aber nicht zu uns kommen, denn irgendwo hinter uns rumorte ja das große, nasse Dings. Vor der Tür unserer Appartementanlage freute sie sich dann einen Ast ab, als wir auch endlich ankamen.

Wir ließen uns von dem kleinen Abenteuer selbstverständlich nicht abschrecken und starten mit trockenen Schuhen und Geschirr einen zweiten Anlauf.

In Meeresnähe passten wir auf, hielten etwas Abstand vom Strand und wurden mit trockenen Füßen belohnt.

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