Die Lippeauen bei Werne

Das Jahr hat durchwachsen begonnen: Erst hatte ich eine fiebrige Erkältung und eine Woche später war Daniela dran, ersetzte nur das Fieber gegen fiesen Husten.

Nach der ganzen Stubenhockerei – von den Gassirunden mal abgesehen – stand uns der Sinn nach was Neuem. Heute schien endlich mal wieder die Sonne und wir trauten uns für einen längeren Spaziergang nach draußen. Also schauten wir uns einen Teil der Lippeauen an, den wir noch nicht kannten (links und rechts davon waren wir schon)

Die Wege waren glücklicherweise befestigt, denn die Wiesen und Äcker standen teilweise noch erheblich unter Wasser. Gut, dreihundert Meter Matsch waren inklusive. Das erste Bild zeigt das gut. Das ist kein Seitenarm der Lippe, sondern eine überflutete Wiese. Flussauen sind gerne mal etwas nasser. Und wer genau hinschaut, der sieht die Ohren von Frida.

Die Landschaft auf dem zweiten Bild ist natürlich kein Moor, sondern das ehemalige Betriebsgelände der Zeche Werne.

Highlight des Spaziergangs war der Wasserfall. Die Lippe ist jetzt nicht der Niagara, aber so ein Miniwasserfall hat trotzdem was Sehenswertes. Und dank der Drohne gibt es auch ein kleines Video.

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