Schlagwort: Belgien

Beaufort03 – Sparkunst an der Küste

In die erste Triennale „Kunst an der Küste“ sind wir durch Zufall gestolpert – es ließ sich nicht vermeiden: ein Haufen nackter, rostiger Männer standen am belgischen Strand, das machte neugierig. Das Konzept ist interessant: alle drei Jahre Kunstwerke an der Küste verteilen und auf diese Weise sowohl der Kunst, als auch dem Tourismus einen Gefallen zu tun. Die zweite und jetzt die dritte Triennale haben wir uns dann ganz bewusst angeschaut. Ist ein bisschen wie Schnitzeljagd. Allerdings enttäuschte Beaufort03 outside. Es waren immer noch einige interessante Kunstwerke ausgestellt, aber der Sparstift war spürbar. Ganz besonders allerdings bei der Beaufort03 inside, der zugehörigen Austellung im Museum für moderne Kunst. Denn diesesmal hatte man einfach ziemlich unstrukturiert ins Archiv gegriffen um die Wände vollzubekommen. Lohnt den Eintritt nicht (ausser man ist Hardcorefan von James Ensor).

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Antwerpen

Eine Stadt, die als Symbol die abgeschlagene Hand eines Riesen hat

und deren Hauptbahnhof aussieht wie eine Kathedrale

muss einfach interessant sein (dachten wir uns). Und deshalb haben wir am Wochenende Antwerpen besucht. Wir wurden nicht enttäuscht. Antwerpen ist lebendig, vielfältig und trotzdem angenehm entspannt. Es gibt viel Architektur zu sehen, Kunst, Gelegenheiten sich mal auf ein Bier irgendwo hinzusetzen und auch kleine Läden außerhalb der europäischen Standardketten (Freunden von mehr oder weniger altem, wertvollen und nicht unbedingt nützlichen Krempel sei an dieser Stelle die Klosterstraat empfohlen).

War schön und das Wetter spielte mit. Aber selbst bei schlechterem Wetter wäre es schön gewesen.

Wer noch etwas mehr sehen will, kann ja mal bei Flickr nachschauen…

Gent

De erste Eindruck von einer fremden Stadt wird entscheidend davon geprägt, wie man aufgenommen wird. Und da hatten wir bei der Auswahl unserer Bed and Breakfast Unterkunft wirklich Glück gehabt.
Ich sollte erwähnen, daß wir in Gent waren, einem kulturträchtigen Pflaster mit Gebäuden aus den letzten 1000 Jahren. Und wir sind ohne Umweg angekommen. Das ist ein mittleres Wunder angesichts der unglaublichen Anzahl von Einbahnstrassen im Stadtgebiet.

Gent
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